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18 Dinge an denen du erkennst, dass du dein Auto liebst

18 Dinge an denen du erkennst, dass du dein Auto liebst

Egal ob alte Schrottmühle, Oldtimer, mittelklasse Gefährt oder High-End-Sportwagen, Autoliebhaber sind ein anderer Schlag Mensch, eine Art für sich.

Sie tun Dinge für Ihr Auto, die kein anderer tun würde, sie sehen nicht nur das Wirtschaftliche, sondern sind emotional mit ihrem Fahrzeug verbunden. Die Kilometer, die man miteinander fährt, schweißen zusammen. Die Probleme, die man miteinander bewältigt, stärken die Bindung.

Auch ich liebe mein Auto und würde es am liebsten nie wieder hergeben. Hier sind 18 Dinge, an denen du erkennst, dass du dein Auto wirklich liebst.

Du suchst immer einen Parkplatz am Rand

Ich beobachte mich selbst immer wieder dabei. Die meisten Leute sind so unachtsam, knallen die Tür auf und schwub hat man den nächsten Kratzer im Lack.

Cheers!, wenn du auch immer einen Parkplatz am Rand suchst.

Jeder Kratzer tut weh

Es ist so weit gekommen, ein neuer Kratzer ist zu sehen. Oft weiß man gar nicht, wo er herkam, aber ganz ehrlich, jeder Kratzer tut doch im Herzen weh, oder?

Dein Auto hat einen Namen

Wenn du deinem Auto einen Namen gibst, dann gehörst du zu vielen anderen Autoliebhabern, die von Ihrem Auto träumen, schwärmen und das Autofahren lieben. Willkommen im Klub!

Du redest mit deinem Auto während der Fahrt

Komm schon. Du schaffst das. Die überholen wir locker.

Wenn deine Autobahnfahrt ähnlich klingt, dann ist eins klar – du und dein Auto seid beste Freunde!

Dein Herz klopft ab 150 km/h

Für viele Autofahrer zählt die Geschwindigkeit. Wenn dein Herz ab 150 km/h zu pochen anfängt, dann weißt du, du hast Benzin im Blut.

Du wäscht dein Auto öfter als andere

Frisch gewaschen, gewachst und poliert – so sieht das Auto am besten aus. Liebst du es auch, wenn dein Auto frisch aus der Waschanlage kommt? Premium-Paket, selbstverständlich.

Beim Verlassen des Parkplatzes schaust du noch mal zurück

“Wenn er zurückschaut, mag er dich.”, hörte ich immer in der Schule, wenn ich an einer Gruppe Mädchen vorbeilief. Aber ich beobachte immer wieder, wie Leute ihr Auto parken, aussteigen, ein paar Meter gehen und anschließend stehen bleiben, um noch einen letzten Blick auf den Liebling zu werfen.

Du hasst es, wenn andere Leute mitfahren

Mitfahrer sind für dich gleich Kratzer, Dreck und Dellen? Keiner liebt dein Auto so wie du und daher gibt auch niemand anderes, der so viel Acht darauf gibt.

Du hasst es, wenn andere Leute an deinem Auto arbeiten

Am liebsten alles selber machen? Geht mir genauso. Die meisten Werkstätten sind ohnehin Halsabschneider oder Nichtskönner.

Ölwechsel, Filterwechsel, kleinere Reparaturen und am liebsten auch die großen Arbeiten. Wenn man doch eine Hebebühne Zuhause hätte. Aber wenn es wirklich brennt, dann muss man zur Werkstatt – was solls?

Dein Auto erhält die Premium-Behandlung

An der Tankstellenkasse liest du das Schild. Waschanlage – Preise: Basic, Premium, Deluxe. Für das Auto nur das Beste. Deluxe Behandlung, bitte!

Du hast eine extra Kofferraum Kiste

Mein erster Gedanke zum blitzeblanken Kofferraum: “Na hoffentlich läuft hier nichts vom Einkauf aus.” Der Gang zum Baumarkt war nicht weit, ich besorgte mir eine extra große Kiste für Einkäufe und andere Dinge.

Wer will schon den schönen Kofferraumteppich verschmutzen?

Du hast zu viel Auto Zubehör

Smartphone Halterung, Car Scent oder Wunderbaum, Poliermaschine, Kraftstoff-Additiv, Öl-Additiv, Cockpit-Reiniger, Lenkradhülle, extra Subwoofer, Kofferraumtasche, Dashcam, Ventilkappen, Schlüsselanhänger, Sonnenschutz, Autoschutzhülle (aka Faltgarage), Werkzeugset, Sitzlückenfüller, Autostaubsauger, Automodell, Schlüsselhülle, Glückswürfel, Anti-Rutsch-Matte, Mikrofaser-Reinigungstücher, 12V Kompressor, Lederpflege …

Muss ich noch weiter aufzählen?

Du denkst an dein Auto, auch wenn du nicht fährst

Eigentlich denkt man nur an sein Auto wenn man fährt oder was kaputt ist. Doch es Menschen die träumen von ihrem Auto bei Tag und Nacht.

Von Reisen aus der Vergangenheit, Reisen die in der Zukunft anstehen. Von Adrenalinmomenten und Glücksgefühlen.

Ja wir sind verliebt in unsere Automobile.

Du hast eine spezielle Autofahrt-Musiksammlung

Es gibt ein paar Songs, zu denen lässt es sich einfach besser Autofahren als zu anderen. Dann wird die Musikanlage aufgedreht und der Bleifuß wird platziert. Gute Fahrt!

Deine Lieblingsfrage ist: Welches Auto fährst du?

Freust du dich auch jedes Mal, wenn dich jemand nach deinem Auto fragt?

Audi R8 S-Tronic, Automatik, V8 Motor, 4.163 cm³, 316 kW (430 PS), Grau Metallic, Volleder braun.

Dein Auto ist sauberer als dein Haus

Was soll man dazu sagen? Das Auto ist einfach Nummer 1 auf der Lieblingsliste. Zuerst wird das Auto geputzt und dann das Haus!

Du hast ein “Mein Auto” Fotoalbum auf Facebook

Was ist ein schönes Auto, wenn man es niemandem zeigen kann? Wenn du ständig Fotos von deinem Auto machst und deine Social Media Accounts damit fütterst, dann weißt du, dass du dein Auto liebst.

Du würdest niemals jemand anderen fahren lassen

Beifahrer im eigenen Auto? Eine Horrorvorstellung vieler Autofahrer.

Gedanken wie:

  • Hoffentlich drück sie nicht zu doll aufs Gaspedal.
  • Du fährst zu weit rechts.
  • Sie legt den Gang immer zu früh ein.
  • Woah! Nicht so nah auffahren!
  • Bitte, bitte, bitte bring uns heil nach Haus!

… sind völlig normal!

Dir fällt bestimmt noch mehr dazu ein, wenn du darüber nachdenkst. Aber das sind so die Ticks, die ich habe. Ich hoffe, du hast dich wieder erkannt! Willkommen im Klub der Autoliebhaber!

Auto-Leasing – Darauf musst du achten!

Auto-Leasing – Darauf musst du achten!

Leasing ist für viele die Möglichkeit ein aktuelles, repräsentatives Auto zu fahren, ohne gleich alle Kosten vorzustrecken. Genau wie bei der Autofinanzierung zahlt man für das Auto-Leasing eine monatliche Rate. Im Gegensatz zur Finanzierung kauft man das Fahrzeug aber nicht, sondern man mietet es nur unter bestimmten Konditionen. Anschließend gibt es zwar die Möglichkeit das Fahrzeug zu kaufen, aber das ist nicht notwendig.

Doch beim Auto-Leasing gibt es viele Fallstricke. Auch wenn die Leasingrate attraktiv aussieht, heißt das nicht gleich, dass man ein gutes Angebot erwischt.

Wir von micardo haben vor Kurzem neue Funktion zur Filterung von Auto-Leasingangeboten eingespielt und auch ich habe vor einigen Wochen einen Leasingvertrag für einen Seat Leon unterschrieben, weil ich ein repräsentatives und wartungsarmes Fahrzeug haben wollte.

Aus aktuellem Anlass schreibe ich daher diesen Artikel, indem es darum gehen soll, was es beim Auto-Leasing zu beachten gibt. Zur Hilfe habe ich mir den Leasing-Experten Walter Rimpl dazu geholt, der mit seiner Firma Checkleasing.at jährlich über 1000 Leasingnehmer berät, Vergleiche durchführt und Leasingverträge vermittelt. Er weiß genau, worauf es beim Leasing ankommt, worauf man achten muss und wie man sparen kann.

Walter Rimpl – Checkleasing.at

Warum Leasing?

Fahrzeuge und besonders Autos sind Gebrauchsgegenstände. Bei guter Behandlung hält jeder Gegenstand länger, aber ein Auto nutzt sich mit der Zeit ab. Ich denke da, sind sich alle einig. Wenn man ein vernünftiges Auto haben möchte, dann steht dem eigentlich Nichts im Wege. Es muss nur die Finanzierung geklärt werden. Hier hat man folgende Möglichkeiten:

  1. Fahrzeug mit Eigenkapital zahlen
  2. Fahrzeug mit Kredit finanzieren
  3. Auto leasen

Das gilt sowohl für Neuwagen als auch für Gebrauchtwagen. Die meisten von uns haben keine 20.000 – 50.000 € für vernünftiges Fahrzeug zur Hand und einen Gebrauchtwagen kaufen nur um sich mit Wartung und Reparatur herumzuärgern ist auch nicht ideal.

Dazu kommt noch das es für Gewerbetreibende Vorteile hat, wenn man ein Auto kauft. Egal ob Leasing oder Finanzierung, das Fahrzeug produziert Kosten, die man steuerlich geltend machen kann.

Für mich als Selbstständiger war klar – ich möchte ein repräsentatives Fahrzeug, das mir wenig Probleme bereitet. Zusätzlich dazu einen Rundum-Service, falls doch was am Fahrzeug zu reparieren ist. Die Leasingrate kann ich von der Steuer absetzen und so meinen Gewinn schmälern. Ein Kauf mit eigenem Kapital reißt ein großes Loch in die Unternehmensbilanz und die Abschreibung ist etwas komplizierter.

Ich und mein Seat.

Ich finde Leasing ideal für finanzbewusste Menschen, die wissen, dass man nicht immer alles sofort besitzen muss, um es zu benutzen.

Das erste Angebot ist nicht immer das Beste

Eines sollte jeder wissen: Der erste Preis ist nicht der Beste. Walter erzählte mir, dass Kunden immer wieder zum erstbesten Angebot greifen, einfach weil die Konditionen passen. Günstig ist nicht immer gleich gut. Ich hatte mir schon vorab ein Fahrzeug ausgesucht und dafür verschiedene Angebote rausgesucht. Letztendlich habe ich mich für ein Angebot von einem Händler in meiner Nähe entschieden.

„Man sollte immer mehrere Angebote einholen und vergleichen. Das erste Angebot ist nicht immer das Beste!“ – Walter Rimpl, Checkleasing

Ein Leasingangebot wird meist beim Händler eingeholt. Entweder direkt vor Ort beim Autohaus, wo der Service natürlich im Durchschnitt sehr gut ist, oder natürlich auch im Internet bei Websites wie micardo.com. Auf unserer Plattform gibt es ab sofort die Möglichkeit ein Leasingangebot zu einzuholen.

Allerdings sei gesagt, dass das Autohaus natürlich auch Geld verdienen möchte und so möglicherweise das Vertrauen des Kunden zu seinen Gunsten nutzt. Lass dich nicht nur von der niedrigen Leasingrate blenden, wichtig sind auch die anderen Aspekte des Vertrags.

Vor der Unterschrift sollte man einen Blick auf Abschlussrate bzw. auf den erwarteten Restwert sowie zusätzliche monatliche oder jährliche Kosten, wie z. B. ein Servicepaket legen. Addiert man alle Kosten zusammen und teilt sie durch die Vertragslaufzeit, ermittelt man schnell die tatsächlichen monatlichen Kosten und man kann für sich selbst prüfen, ob das Angebot ins Budget passt.

Kann ich mir das Fahrzeug leisten?

Wenn man entsprechende Angebote vorliegen hat, dann sollte man auf jeden Fall ein paar Tage darüber nachdenken, ob der Leasingvertrag ins Budget passt und ob man wirklich über die gesamte Laufzeit die Rate aufbringen kann.

„Beim Leasing hat man genau so wie bei anderen Verträgen eine Zahlungsverpflichtung. Raten sind nicht aussetzbar. Zahlt man nicht, geht es in die Mahnrunde. Im schlimmsten Fall muss das Fahrzeug zurückgegeben werden.“ – Walter Rimpl, Checkleasing

Falls der Vertrag abgebrochen wird, muss das Fahrzeug zurück zum Händler und wird weiter vermarktet. Die noch offenen Raten plus der Restwert des Leasingvertrages werden dann mit dem Verkaufserlös des Fahrzeugs verrechnet und man bekommt entsprechend eine Gutschrift, die dann hoffentlich die noch offenen Positionen tilgt. Falls nicht, muss man nachzahlen.

Restwert genau betrachten

Nach Ende der Vertragslaufzeit, im Normalfall 24 – 60 Monate, ist der Restwert fällig oder das Fahrzeug wird zurückgegeben. Geht das Fahrzeug in den eigenen Besitz über, wird der vorher vertraglich festgelegte Restwert fällig. Bei der Rückgabe wird das Fahrzeug geprüft und der Verkehrswert wird ermittelt. Entspricht der Verkehrswert des Fahrzeugs nicht dem kalkulierten Restwert im ursprünglichen Leasingvertrag, muss der Kunde nachzahlen.

Walter erzählte mir, dass viele Händler den Restwert des Fahrzeugs zu hoch ansetzen. Gerade bei Elektroautos sei Vorsicht geboten, denn es gibt noch nicht genug Erfahrungswerte zur Vermarktung von Fahrzeugen aus 2. oder 3. Hand.

Als Kunde haftet man für einen Mindererlös. Der Restwert sollte also realistisch und bezahlbar sein. Also Listenpreis checken, Preise für Gebrauchtwagen vergleichen und stets sorgsam mit dem Fahrzeug umgehen.

Service & Werkstattbindung

Viele Leasingnehmer bedenken nicht die Kosten die neben der Leasingrate anfallen. Versicherungen, Steuer und Wartung sind wiederkehrende Kosten, die in die innerliche Kalkulation mit einfließen sollten.

Speziell in Sachen Wartung verfassen einige Händler Klauseln die dazu führen, dass das Leasingfahrzeug nur in der hauseigenen Werkstatt repariert bzw. gewartet werden darf. Eine Vertragswerkstatt ist meist teurer als eine freie Werkstatt. Bedenke auch das in deiner Kalkulation.

Mir war es besonders wichtig, einen Vertrag abzuschließen, der mir Zeit spart. Daher habe ich mich für ein etwas teureres All-In-One-Paket entschieden, indem auch Wartungs- und Reparaturkosten bei einer Vertragswerkstatt enthalten sind. Wenn ich ein Problem mit dem Fahrzeug habe, bringe ich es zur Vertragswerkstatt, erhalte einen Leihwagen und mein Tagesgeschäft kann weitergehen. Wenn dir der Service das Geld wert ist, dann ist eine Werkstattbindung kein Problem.

Was passiert bei Schäden?

Es ist schön, wenn nichts passiert, aber es ist noch schöner, wenn was passiert und man abgesichert ist. Vollkaskoversicherung gehört zum Pflichtprogramm. Doch man sollte auch die Muse besitzen und selbst kleine Schäden bei der Versicherung anzeigen. Ansonsten bleibt man auf den Kosten sitzen und das ist ärgerlich.

Selbst bei der Rückgabe des Fahrzeugs kann die Versicherung noch weiterhelfen. Falls ein Schaden den Restwert des Fahrzeugs mindert, kann man versuchen, den Fall über die Versicherung zu regeln.

In allen Fällen sei aber gesagt – man haftet selbst für etwaige Schäden. Also besser Vorsicht im täglichen Betrieb und sollte es doch zum Schaden kommen, nicht das Engagement verlieren!

Ein wichtiger Faktor: Laufleistung

Wie viel fährst du im Jahr? Gute Frage oder? Ein wichtiger Bestandteil einer Leasingofferte ist angegebene Laufleistung in Kilometer. Das fängt so bei 10.000 km pro Jahr an und geht bis weit nach oben. Allerdings nur, wenn du planst, das Fahrzeug zurückzugeben. Willst du das Fahrzeug nach der Laufzeit sowieso übernehmen, dann ist die Laufleistung völlig uninteressant.

Ich möchte mein Fahrzeug bei Ende der Vertragslaufzeit zurückgeben und habe daher in meinem Leasingvertrag eine jährliche Laufleistung von 15.000 km mit einer Toleranz von 2.500 km ausgehandelt. Wie komme ich auf diesen Wert? Ich habe für mich die Laufleistung anhand meiner bisherigen Fahrzeuge errechnet. Außerdem habe ich mir die Laufleistung pro Tag runter gerechnet und sollte so also mit 15.000 km pro Jahr gut zurechtkommen. Das sind ca. 40 km am Tag. Da ich das Fahrzeug aber nicht täglich nutze, sollte das ausreichend sein.

Wenn man das Fahrzeug zurückgibt, muss man je nach Vertragsmodel für Mehrkilometer draufzahlen. Die Preise liegen hier zwischen 0,03 und 0,20 € pro Kilometer. Einige Verträge vergüten auch übrig gebliebene Kilometer mit 0,01 bis 0,10 € pro Kilometer. Beim klassischen Finanzierungsleasing kommt ein Nachverrechnen von KM eher nicht vor. Der Kunde muss den Restwert bezahlen, dann ist alles gut. Dabei kann der Kunde auch XY Kilometer gefahren sein. Die Schuld ist mit dem Bezahlen des Restwertes getilgt und der Vertrag ist beendet.

Niemals sofort unterschreiben!

Auch wenn die Leasingrate mit 50 – 500 € monatlich attraktiv aussieht, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man ein Fahrzeug kauft das 15.000 – 50.000 € kostet. Selbst ein Rabatt von 20 € ergibt über eine Laufzeit von 48 Monaten insgesamt 960 € Rabatt. Davon kann man schön in den Urlaub fahren oder sich neue Reifen und Felgen leisten. Walter und ich können es nicht oft genug betonen. Vergleichen! Vergleichen! Vergleichen! Schau dir unsere micardo Suche an, denn wir haben Angebote von allen gängigen europäischen Autoportalen und zeigen diese gesammelt auf unserer Plattform an.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst

Ein kleiner Rückblick auf das Gelernte.

1) Ist Leasing das Richtige für mich?
Frage dich selbst, ob du die Investition tätigen willst und ob Leasing als Finanzierungsmodell für dich passt.

2) Vergleichen. Vergleichen. Vergleichen.
Wähle deine Wunschfahrzeuge aus und hole min. 3 Angebote ein und frage auch Freunde und Bekannte. Ziehe einen Experten wie micardo oder Walter von Checkleasing hinzu.

3) Nicht nur auf die Leasingrate schauen
Die Leasingrate ist im Grunde nur ein runter gebrochener Preis. Addiere alle Kosten und teile das Ergebnis durch die Vertragslaufzeit. So erhältst du eine Vorstellung davon, was dich das Fahrzeug tatsächlich kostet.

4) Steuervergünstigungen prüfen
Bespreche mit deinem Steuerberater ob und wie du die Leasingrate und alle Extrakosten absetzen kannst.

5) Vertrag genau anschauen
Eine professionelle Meinung ist immer gut. Walter von Checkleasing steht immer gern mit seinem Wissen zur Seite. Er erkennt sofort ein gutes Angebot und bring sehr viel Know-how in jedes Gespräch.
Hole dir auf jeden Fall Rat von jemandem der Ahnung hat und unterschreibe nichts, was du nicht verstehst.

6) Restwert-Check
Der geschätzte Restwert ist ein häufiger Streitpunkt. Vergleiche Preise für ähnliche Fahrzeuge und beobachte den Markt. Speziell bei Elektrofahrzeugen ist noch unklar, ob geschätzte Restwerte realistisch oder unerreichbar sind.

7) Laufleistung prüfen
Mache dir Gedanken darüber ob du das Auto nach der Laufzeit kaufen möchtest. Ansonsten kalkuliere deine jährliche Kilometerleistung. Mehrkilometer kosten extra, zu wenig gefahrene Kilometer werden nicht immer vergütet.

8) Versicherungsvergleich
Auch hier ist das erste Angebot nicht immer das beste. Vergleiche Angebot für eine Vollkaskoversicherung und bedenke die Versicherungsprämie in deiner Kalkulation.

9) Eine Nacht drüber schlafen
Bei großen Entscheidungen lohnt es sich, ein paar Stunden oder Tage Abstand zu nehmen. Beim Autohaus ist man beeindruckt vom Fahrzeug und kauft mit einer „will haben“ Einstellung. Finanzielle Entscheidungen trifft man besten unabhängig von Gefühlen.

10) micardo Vergleichsportal nutzen
Auf micardo.com hast du die Möglichkeit, alle gängigen Portale auf einmal zu durchsuchen. Unser Rundum-Sorglos-Paket bietet dir optimalen Service ohne versteckte Kosten. Wir beraten unabhängig und ehrlich. Schau mal rein, vielleicht findest du heute noch deinen Traumwagen!

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Die 10 größten Fehler beim Auto Import

Die 10 größten Fehler beim Auto Import

Gebrauchte Fahrzeuge kaufen. Die wohl schwierigste Kaufentscheidung, die man fällen kann. Beim Privatkauf in Österreich kann schon so viel schiefgehen, wie sieht es dann erst beim Import aus dem Ausland aus?

Motor, Getriebe, Karosserie, Lack, Bremsen, Räder, Reifen, Innenausstattung, Türen, Elektrik und Leitungen gilt es zu überprüfen. Bestenfalls kennt man sich richtig aus und kann alle technischen Funktionen selbst prüfen, erkennt Mängel auf den ersten Blick und kann gut verhandeln. Doch in der Realität sieht das anders aus. Ein Auto kauft man nicht alle Tage, dementsprechend fehlt die Erfahrung.

Ein Auto in Österreich zu kaufen ist eine Sache. Doch wie sieht es aus, wenn der Traumwagen im Ausland steht und man dort sogar noch reichlich Geld sparen kann? EU macht es möglich. Dank einheitlicher Regeln und Gesetze bieten die meisten Fahrzeughersteller die exakt gleichen Modelle zu verschiedenen Preisen in verschiedenen Ländern an. Nichtmal das Handbuch ist anders, denn es wird ja gleich in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch mitgeliefert.

Damit du beim Auto-Import nicht auf die miesen Tricks, Mogelpackungen und Falschaussagen hereinfällst, haben wir für dich die 10 größten Fehler beim Auto Import zusammengestellt. Falls du noch nicht unseren Artikel zum Thema Auto Import Österreich gelesen hast, solltest du das auch tun. Er liefert das Grundwissen für jeden Autokauf außerhalb von Österreich.

1. Fehler: Fahrzeug „blind“ kaufen

Das Schlimmste, was man machen kann, ist sich im Internet ein Fahrzeug auszusuchen und es direkt zu kaufen.

Gerade im Automarkt ist eine Menge Geld zu verdienen und daher sind Händler und Privatverkäufer immer öfter dazu geneigt Fahrzeuge im Internet besser zu präsentieren, als sie eigentlich sind.

Wir empfehlen das Fahrzeug unbedingt vor Ort anzuschauen oder es von einem Experten überprüfen zu lassen und auf die wichtigsten Mängel zu achten. Darunter zum Beispiel:

  • Beschädigungen im Lack
  • Beulen und Kratzer
  • Ölverlust
  • Feuchtigkeit
  • ungewohnte Geräuschentwicklung
  • Beschädigungen an Rädern und Reifen
  • Beschädigungen an Fenstern

Ein vorheriges Gutachten oder ein Freund vom Fach kann hier vor bösen Überraschungen schützen und die Geldbörse schonen.

Diese Roststelle unter der Tür hätte ich auf einem Foto im Internet nie gesehen.

Unschöner Kratzer. Dieser hat Potenzial zur Roststelle zu werden.

Ein Blick in den Motorraum darf nicht fehlen. Dieser hier sieht sehr gepflegt aus.

Diesen Steinschlag hab ich erst für eine tote Fliege gehalten.

2. Fehler: Preise nicht vergleichen

Der Preis eines Fahrzeugs setzt sich immer aus dem Kaufpreis, dem Zustand und dem aktuellen Angebot zusammen. Manche Fahrzeuge verlieren stark an Wert, andere, speziell rare Oldtimer, gewinnen an Wert.

Bevor man einen Preis einfach hinnimmt, sollte man im Internet nach anderen Angeboten Ausschau halten und die Preise vergleichen. Dabei muss man stehts den Zustand und die Sonderausstattungen im Blick haben. Auch die Motorisierung ist ein wesentlicher Faktor für die Preisbestimmung, denn Fahrzeughersteller bieten ein Fahrzeugmodell meist mit verschiedenen Motoren an und bieten dazu dann noch Sonderausstattungen, die für alle Motor-Varianten buchbar sind.

Wir posten immer mal wieder Top-Deals auf unserer Facebook Seite, die einen guten Maßstab für eigene Vergleiche bieten. Folge uns auf Facebook, um keinen Top-Deal zu verpassen!

3. Fehler: Papiere nicht überprüfen

Die Fahrzeugpapiere sind sehr wichtig und sollten vollständig sein. Fehlende oder falsche Papiere müssen neu ausgestellt werden und das kostet. Fahrzeugschein, Fahrzeugbrief, COC Papier, Kaufvertrag, saldierte Rechnung und ein technischer Untersuchungsbefund sind die Wichtigsten.

Doch Vorsicht bei Fahrzeugen aus dem Ausland. Hier sollte man auch die Sprache des Handbuchs prüfen. Viele Fahrzeughersteller liefern ein multilinguales Handbuch, aber keine Regel ohne Ausnahme. Dazu kommen die technischen Details wie z. B. der Bordcomputer. Lässt sich die Sprache hier leicht einstellen oder ist das Aufspielen einer neuen Software, noch schlimmer ein neuer Bordcomputer, fällig?

Weitere Fahrzeugpapiere, die möglicherweise mit dem Fahrzeug geliefert werden sollten:

  • Schlüssel und Schlüssel-Codekarten für das Fahrzeug
  • allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für Zubehör und Anbauteile
  • Verkaufsvollmacht, falls Verkäufer und Fahrzeughalter nicht identisch sind
  • Bilder und Gutachten bei Unfallschäden

Vorsicht auch bei Verkäufen „im Auftrag“. Hier verkauft ein Händler ein Fahrzeug im Auftrag eines Privatmannes. Im Prinzip wird das Fahrzeug als privat verkauft – und wenn nicht anders vereinbart hat man keine Gewährleistung.

4. Fehler: Keine Probefahrt machen

Hier ist ein guter Tipp: Bevor du dir ein Auto kaufst oder zur Besichtigung gehst, schau dir, falls möglich, das Fahrzeug als Neuwagen bei einem Autohaus vor Ort an. Vereinbare eine Probefahrt und lerne das Fahrzeug kennen. So bekommst du ein Gefühl für das Fahrzeug und kannst besser einschätzen, ob bei deinem Gebrauchtwagen möglicherweise Mängel vorhanden sind.

Das Neufahrzeug, das du beim Händler Probe fährst, weist höchstwahrscheinlich keine Mängel auf und ist daher ideal, um herauszufinden, ob du das Fahrzeug magst und wie es funktioniert.

Wenn du dann vor Ort dein Wunschfahrzeug anschaust, mach unbedingt eine Probefahrt, denn manche Mängel treten erst im warmen bzw. kalten Zustand oder während der Fahrt auf.

5. Fehler: Typische Schwächen des Fahrzeugs nicht kennen

Jedes Fahrzeug hat typische Fehler und Schwächen. Informiere dich vor dem Kauf im Internet darüber, was an deinem Wunschfahrzeug häufig kaputt geht oder womit andere Besitzer Probleme hatten. Jede Motorisierung hat andere Anbauteile und somit ihre eigenen Probleme!

Ein gutes Beispiel ist die Lackablösung der Ducato / Jumper / Boxer-Transporter von 2002. Alle Fahrzeuge werden im selben Werk in Italien hergestellt und dann unter verschiedenen Namen verkauft. Die Fahrzeuge sind also baugleich. Speziell bei blauer Lackierung blätterte der Lack nach ca. 4 Jahren ab. Ein finanzielles Loch, das man keinem Fahrzeugbesitzer wünscht.

Der „Bayrische Rundfunk“ hat darüber einen Beitrag gedreht:

Auf Facebook in speziellen Gruppen zum Fahrzeug oder in speziellen Internetforen gibt es genug Besitzer, die man fragen kann, bevor man einen Kaufvertrag unterschreibt.

6. Fehler: Serviceheft/Wartungen nicht überprüfen

Der Zustand eines Fahrzeugs wird stark durch die regelmäßige Wartung beeinflusst. Öl, Filter, Leitungen, Verschleißteile wie die Bremsbeläge, Bremsscheiben oder der Zahnriemen sollten regelmäßig überprüft und gewechselt werden.

Die durchgeführten Wartungen findet man üblicherweise im Serviceheft des Fahrzeugs. Eine Rechnung der Werkstatt, die die Arbeit durchgeführt hat, sollte als Nachweis dienen.

Worauf man besonders achten sollte:

Zahnriemen:
Viele Fahrzeuge nutzen anstatt einer wartungsfreien Steuerkette einen Zahnriemen der ca. alle 5 Jahre oder alle 100.000 km gewechselt werden muss. Wenn der Zahnriemen reißt, ist meist ein kapitaler Motorschaden die Folge.

Regelmäßiger Ölwechsel:
Ältere Fahrzeuge benötigen häufigere Ölwechsel als Neue. Den genauen Intervall sowie welche Art von Öl zu verwenden ist, legt der Hersteller fest. Je nach Modell ist also der Ölwechsel mind. 1x im Jahr oder alle 15.000 durchzuführen; bei Longlife alle 2 Jahre oder 30.000 km (was zuerst eintritt).

Filter:
Luftfilter, Kraftstofffilter und natürlich der Ölfilter sollten regelmäßig gewechselt werden. Auch hier legt der Hersteller das Intervall fest.

Vorbildlich: Der Verkäufer hatte hier den Servicebericht direkt zur Hand.

7. Fehler: Extras/Ausstattung nicht gesondert überprüfen

Die Sonderausstattungen und die Motorisierung sind das, was die verschiedenen Fahrzeuge einer Fahrzeugreihe besonders machen. Doch oft sind extra Ausstattungen im Kaufvertrag nicht aufgeführt bzw. werden online falsch deklariert.

Automarktplätze wie Mobile.de arbeiten teilweise mit automatisierten Einstellungsverfahren, die nicht immer korrekt sind. Hier im Bild wird ein Open Mokka mit Automatik-Getriebe angeboten. Wie auf dem Bild zu sehen ist, handelt es sich hier aber um einen Handschalter.

Man sollte immer die genaue Ausstattung des Fahrzeugs prüfen, bestenfalls noch telefonisch, bevor man einen Besichtigungstermin ausmacht.

Audi A3 – Sonderausstattung S-line

8. Fehler: Fahrzeuginhaber und Fahrgestellnummer nicht prüfen

Autodiebstahl ist ein großes Geschäft. Wenn ein Angebot zu gut aussieht, um wahr zu sein, dann ist es das meist auch. Man kann ganz leicht prüfen, ob das Fahrzeug gestohlen wurde, indem man bei der örtlichen Polizei die Fahrgestellnummer durchgibt. Die Beamten gleichen diese dann mit ihrer Datenbank ab und können so recht schnell via Telefon Auskunft geben.

Die Fahrgestellnummer besteht aus 17 Zeichen und endet immer mit 6 Zahlen. Man findet sie in den Fahrzeugpapieren sowie je nach Hersteller auf dem Armaturenbrett, im Motorraum, unter der Motorhaube oder im Türrahmen. Man sollte natürlich die Nummer auf den Papieren mit der Nummer am Fahrzeug selbst abgleichen.

Wer dazu noch einen Blick in die Fahrzeugpapiere wirft und sich die Identität des Verkäufer bestätigen lässt, ist auf der sicheren Seite.

9. Fehler: Sich auf die Aussagen des Verkäufers verlassen

Nur wer eine Information schwarz auf weiß und unterschrieben hat, der ist auf der sicheren Seite. Bei allen anderen Dingen muss man sich selbst überzeugen. Viele machen den Fehler und verlassen sich auf die Aussagen des Verkäufers. Egal ob privat oder gewerblich – gepfuscht wird überall.

Mit einem Lackprüfgerät (auf eBay für unter 100 € zu haben) kann selbst der Laie die Lackdichte überprüfen und eine Mogelpackung erkennen. Experten sagen, alles deutlich über 110-120 µm (Mikrometer) ist nachlackiert. In diesem Beispiel hat uns der Händler ein unfallfreies Fahrzeug zugesichert. Unsere Überprüfung zeigt eine Lackdichte von über 1 mm. Das ist natürlich absoluter Pfusch!

Hier wurde auf jeden Fall nachlackiert – wahrscheinlich wegen einem Unfall.

Ansonsten hilft hier nur Erfahrung. Am besten man geht mit einem KFZ-Profi zur Besichtigung und Probefahrt. Noch besser ist ein Gutachten einer KFZ-Prüfstelle.

10. Fehler: Zoll & Steuer vergessen

Beim Auto Import nach Österreich ist nicht nur der Fahrzeugpreis fällig. Bei der Einfuhr nach Österreich kann noch 10 % Zoll (bei Import aus Drittland), 20 % Einfuhrumsatzsteuer (bei Neuwagen) sowie die Normverbrauchsabgabe (NoVA) hinzu kommen.

Klassischer Fehler bei Neuwagen (also weniger als 6.000 km Laufleistung und jünger als 6 Monate): Der Käufer zahlt an den Händler die MwSt. und vergisst:

„Wenn man ein Neufahrzeug von einem EU-Händler kauft, dann fällt keine Mehrwertsteuer an. Stattdessen zahlt man in Österreich die Erwerbssteuer (20 %). Anders ist es bei Gebrauchtwagen, hier zahlt man die Mehrwertsteuer direkt an den ausländischen Händler.“ – NoVA, Steuer und Co. – So funktioniert der Auto Import nach Österreich

Die Folge ist, dass der Käufer dann in Österreich noch mal die MwSt. zahlen muss. Wenn es mit dem Händler da keine Regelung gibt, bleibt man selbst auf den Kosten sitzen und das ist natürlich sehr ärgerlich.

Das waren sie. Die in unseren Augen, 10 größten Fehler beim Auto-Import. Wenn du unsere Tipps beachtest und dazu noch den Grundlagenartikel „NoVA, Steuer und Co. – So funktioniert der Auto Import nach Österreich“ gelesen hast, dann bist du viel weiter als alle anderen.

Im Zweifel kann man natürlich gleich Micardo beauftragen und von unserem Rundum-Sorglos-Paket profitieren. Der Auto Import ist und bleibt ein Expertenthema, das man nicht unterschätzen sollte.

Erfahre mehr über unser Rundum-Sorglos-Paket!

Die 10 größten Fehler beim Old- und Youngtimer Kauf mit Ingo Riedel von Passioncar

Die 10 größten Fehler beim Old- und Youngtimer Kauf mit Ingo Riedel von Passioncar

Nicht nur Neuwagen sind für den Import interessant – auch Old- und Youngtimer sind beliebte Importware. Je älter ein Fahrzeug desto schwieriger ist die Beschaffung. Die richtigen Schätze sind meist irgendwo in Europa verstreut.

Doch bei älteren Fahrzeugen gibt es neben den Standardkriterien beim Fahrzeugkauf noch ein paar weitere Dinge zu beachten. Altersbedingt treten hier ganz neue Fehler und Probleme auf, die der zukünftige Fahrzeugbesitzer kennen sollte.

Wir haben dazu einen Experten hinzugezogen. Ingo Riedel von der Firma Passioncar in Norddeutschland ist seit über 20 Jahren Fahrzeughändler und kennt jeden Punkt, auf den man achten muss. Das Steckenpferd der Firma Passioncar sind Mercedes Old- und Youngtimer. Speziell die Fahrzeuge der R129- sowie R230-Reihe sind bei Ingo auf dem Hof oft zu sehen. Wir waren vor Ort und haben zusammen die 10 größten Fehler beim Kauf von Old- und Youngtimern herausgearbeitet.

Ingo Riedel, Passioncar

Fehler 1 – Die falsche Erwartungshaltung

„Die Kernfrage ist: Was will ich mit dem Auto?“ – Ingo Riedel, Passioncar

Der größte Fehler beim Kauf von Old- und Youngtimern ist die falsche Erwartungshaltung des Käufers. Kaufe ich mir ein Fahrzeug für den Alltag oder ein Fahrzeug, das nur bei Schönwetter gefahren wird? Ersteres braucht natürlich viel mehr Aufmerksamkeit und Pflege.

Selbst wenn ein Fahrzeug bei Übergabe optisch und technisch in Ordnung ist, kauft man ein altes Auto. Old- und Youngtimer sind keine Neuwagen und es geht schon mal was kaputt. Die Idee, die viele Käufer haben, dass man mit einem älteren Fahrzeug „billig“ Auto fahren kann, ist nicht richtig. In erster Linie sind Young- und Oldtimerfahrer Autoliebhaber und Sammler.

Fehler 2 – Exoten kaufen

Die Fahrzeugauswahl spielt beim Kauf von älteren Fahrzeugen eine sehr wichtige Rolle. Riedel empfiehlt, sich ein Fahrzeug mit Großserientechnik zu kaufen. Also altbewährte Technik, die leicht zu reparieren ist und bei der die Ersatzteilversorgung entsprechend durch ehemals große Verkaufszahlen (Schrott) oder vom Händler (Neuteile) gedeckt ist.

„Wir handeln überwiegend mit Fahrzeugen von Mercedes, denn dort ist die Ersatzteilbeschaffung einfach.“ – Ingo Riedel, Passioncar

Bestenfalls ist das Fahrzeug in großer Stückzahl gebaut worden oder wird noch gebaut. Das gewährleistet eine gute Ersatzteilversorgung auch noch in den nächsten Jahren.

Laut Riedel sind Fahrzeuge folgender Hersteller zu empfehlen:

  • Mercedes (beste Ersatzteilversorgung)
  • Volkswagen
  • Opel
  • BMW

In Italien wiederum sind Fiat oder Lancia zu empfehlen.

Der Preis für dieses Ersatzteil wurde deutlich erhöht.

Die Ersatzteilbeschaffung ist ein wichtiger Punkt beim Kauf eines Oldtimers, die man vorab prüfen sollte.

Fehler 3 – Unterhaltskosten unterschätzen

Ein Auto kostet nicht nur einmal oder zweimal, sondern immer wieder. Monat für Monat flattern die Rechnungen ins Haus und genauso ist das bei Old- und Youngtimern auch.

Damit man mit seinem Fahrzeug auch noch lange Spaß hat, muss man darauf achten, dass die Unterhaltskosten möglichst gering gehalten werden. Dazu gehört zum einen eine gute (und idealerweise günstige!) Ersatzteilversorgung wie in Fehler 2 schon beschrieben, die Kosten für KFZ-Steuer und Versicherung, aber auch die Zukunftsfähigkeit des Fahrzeugs.

Vor dem Kauf sollte man sich über eine entsprechende Old- oder Youngtimer-Versicherung informieren und die Kosten genau planen.

In Österreich sind bereits 2012 diverse Fahrverbote und Einschränkungen eingeführt worden, die dann seit dem 01.01.2015 zusätzlich auch noch mit einer Plakettenpflicht belegt worden sind.

Die meisten Umweltzonen erreicht man in Österreich nur mit der Euro Klasse 2. Viele Benziner-Youngtimer sind auf Euro 2 umrüstbar. Es gilt also, sich vorab zu informieren und möglichst genau zu wissen, welches Modell man haben möchte. Ein alter Diesel wird wahrscheinlich nicht das beste Alltagsauto abgeben.

Fehler 4 – Von Privat kaufen

Vom Kauf mit Handschlag ist abzuraten. Ein altes Fahrzeug bringt eine lange Geschichte mit sich, und in großen Zeiträumen kann viel passieren. Beim Privatkauf ist der Verkäufer mit Unterschrift des Vertrags fein raus. Eine Haftung wird nicht übernommen.

Das Wichtigste beim Kauf, egal ob vom Händler oder privat, ist Vertrauen. Autokauf ist Vertrauenssache, und da sollte man wirklich auf sein Bauchgefühl hören.

„Vom Privatkauf ist abzuraten. Wer dennoch zuschlägt, sollte darauf achten, dass der Verkäufer das Fahrzeug seit min. 5 Jahren besitzt und alle Wartungsbelege vorhanden sind. Interessant ist auch eine Erklärung, warum das Fahrzeug verkauft wird.“ – Ingo Riedel, Passioncar

Nicht vergessen: Garantie und Gewährleistung sind zwei Paar Schuhe. Aus der Sicht eines Juristen definiert eine Garantie die freiwillig vereinbarte Verpflichtung eines Garanten (des Versicherers), während die Gewährleistung direkt aus dem Gesetz abzuleiten ist. Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass man bei einem Händler kauft, der z.B. im Bundesverband freier KFZ-Händler (BVfK e.V.) oder einem anderen Verbund Mitglied ist. Beim Privatkauf hat man natürlich keine Garantie, jedoch aber eine Gewährleistung. Die Gewährleistung, die man beim Händler bekommt, würde Mängel abdecken, die zum Zeitpunkt des Kaufs bereits vorhanden waren. Inwiefern man das durchsetzen kann, ist eine andere Geschichte.

Fehler 5 – Verkäufer falsch einschätzen

Wenn man mehrere Tausend Euro für ein Fahrzeug ausgibt, dann sollte dies nicht das erste Fahrzeug sein, das man kauft. Falls man sich nicht so gut auskennt, sollte man sich auf jeden Fall einen Bekannten, der sich auskennt, dazu holen. Viele Käufer schätzen den Verkäufer falsch ein oder vertrauen blind. Es ist unglaublich wichtig, dass man trotz charismatischem Auftreten die Aussagen des Verkäufers prüft und bei Abschluss des Kaufs auch alle wichtigen Unterlagen erhält.

Dazu gehört:

  • beglaubigter Kaufvertrag (mit saldierter Rechnung)
  • Verkaufs-Vollmacht, falls Verkäufer und Fahrzeughalter nicht identisch sind
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein), ggf. Fahrzeugscheine der Vorbesitzer
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • Bescheinigung der letzten Hauptuntersuchung (HU)
  • Bescheinigung der letzten Abgasuntersuchung (AU)
  • Serviceheft (falls vorhanden)
  • Werkstattrechnungen (falls vorhanden)
  • Bilder und Gutachten bei Unfallschäden (falls vorhanden)
  • Schlüssel und Schlüssel-Codekarten (falls vorhanden) für das Fahrzeug
  • Bedienungsanleitung / Handbuch des Fahrzeugs
  • allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für Zubehör und Anbauteile (falls vorhanden)

Speziell für den Import sind diese Papiere wichtig:

  • ausländischer Typenschein
  • EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier)

Fehler 6 – Bekannte Fahrzeugmängel nicht kennen

Jedes Fahrzeug hat alters- und bauartbedingte Mängel, die man vor Besichtigung des Fahrzeugs recherchieren und überprüfen kann.

Rost ist ein ganz großer Punkt auf der Mängelliste, und jedes Fahrzeug hat dafür so seine typischen Stellen. Auch versteckte Stellen sind wichtig. In der Vergangenheit durchgeführte Services wie eine Hohlraumversiegelung oder ein Unterbodenschutz wirken der Rostentwicklung entgegen. Wer in Sachen Rost, Karosserie und Lack auf Nummer sicher gehen will, kann ganz einfach mit einem Magnet nach kaschierten Stellen suchen oder sich ein Lackdichte-Prüfgerät besorgen. Diese sind bei Amazon schon für geringes Geld zu bekommen (Schichtdickenmessgerät, Magnetkarte).

Diese kleine Stelle wird sich bei Nichtbeachtung in den nächsten Jahren als Problem erweisen.

Neben dem Rost kommen Wartungsarbeiten an Motor, Getriebe und Bremsanlage auf einen zu, die nach bestimmter Kilometerleistung erledigt werden müssen. Auch hier sollte man prüfen, ob diese Wartungsarbeiten eingehalten und durchgeführt worden sind.

Reparaturen von alten Dichtungen (z.B. Kork) zwischen Motor und Getriebe können sehr teuer werden. Simmering, Ventildeckeldichtung, das Kraftstoff-Fördersystem und andere Bauteile, die mit Flüssigkeiten in Berührung kommen, sind kritisch zu betrachten. Insbesondere bei alten Autos löst sich die Ummantelung der Kabelleitungen gerne – und das kann in Zukunft möglicherweise zu einem Defekt führen. Die Auswahl eines Fahrzeugs mit Großserientechnik bietet daher einen guten Kompromiss zwischen bewährter Technik, Ersatzteilversorgung und Fahrspaß.

Reifen und Felgen sollten in Ordnung sein.

 

Dichtungen und Schläuche sind häufige Problem-Macher.

 

Die Falzstellen sind anfällig für Rost.

 

Hochwertige Innenaustattung. Besonders die Holzarmaturen sind schwer zu ersetzen.

 

Hier ist ein Abstand (erhöhtes Spaltmaß) zwischen Motorhaube und Karosserie zu sehen. Das ist nicht in Ordnung.

 

Solche Kunststoffbauteile sind teuer. Man sollte auf Risse und Steinschläge achten.

Fehler 7 – Gutachten vergessen

Riedel empfiehlt, sich immer ein Gutachten einzuholen. Bestenfalls von einer selbst ausgesuchten Prüfstelle. Eine Überprüfung durch einen unabhängigen Prüfer bzw. Sachverständigen ist Gold wert.

„Selbst eine aktuelle TÜV-Abnahme schützt nicht vor Rostschäden und anderen Mängeln. Der TÜV prüft nur die sicherheitsrelevanten Punkte. Ein Gutachten ist unbedingt empfehlenswert. Ein Classic Data Gutachten ist nicht ausreichend. Im besten Fall holt man sich ein Gutachten von einem Sachverständigen oder eines von einem Old- bzw. Youngtimer-Spezialisten.“ – Ingo Riedel, Passioncar

Ein Gutachten kostet zwischen 159 und 500 € und ist daher gut angelegtes Geld, wenn man sich eine Reise ins Ausland, um ein möglicherweise defektes Fahrzeug anzuschauen, sparen möchte.

Fehler 8 – Probefahrt versäumen

Auch eine Probefahrt gehört zum Pflichtprogramm. Im besten Fall kennt man das Fahrverhalten des Fahrzeugs bereits. Vielleicht haben Freunde und Bekannte ein ähnliches oder das gleiche Modell, oder man kann bei einem Händler in der Nähe schon mal eine Probefahrt vereinbaren. Damit lernt man das Fahrzeug im funktionierenden Zustand kennen, und kann so das Fahrverhalten des Fahrzeugs vor Ort viel besser beurteilen.

Man sollte auf jeden Fall auf eine Probefahrt bestehen, diese selbst durchführen oder einen Fachmann damit beauftragen.

Fehler 9 – Reparaturen bei Vertragswerkstatt durchführen lassen

Die Automobiltechnik hat sich in den letzten Jahren stark verändert und viele junge KFZ-Werkstätten kennen sich gar nicht mehr mit alter Technik aus. Eine Reparatur bei der entsprechenden Vertragswerkstatt des Herstellers ist daher nicht immer zu empfehlen. Die meisten Werkstätten reparieren in den meisten Fällen nur aktuelle Fahrzeuge, und sind daher auch nur dementsprechend ausgestattet.

Old- und Youngtimer benötigen spezielles Werkzeug und spezielle Kenntnis. Idealerweise findet man eine Werkstatt, die sich auf eine bestimmte Fahrzeuggruppe oder einen Fahrzeugtyp spezialisiert hat, und lässt sein Fahrzeug dort warten und reparieren. Diese Modell-Profis kennen die typischen Fehlerquellen, wissen genau, welche Betriebsmittel das Fahrzeug benötigt, und wie man es richtig pflegt.

Fehler 10 – Import-Kosten nicht berechnen

Der Import von Fahrzeugen aus dem Ausland ist natürlich eine ganze andere Prozedur als der normale Gebrauchtwagenkauf aus dem Inland. Man sollte darauf achten, dass die eigene Kosteneinschätzung möglichst akkurat ist.

Grundsätzlich muss man folgende Positionen in seiner Kosten-Rechnung beachten:

  • Fahrzeugpreis
  • Kosten für Gutachten
  • Mehrwertsteuer
  • NoVA
  • Einfuhrumsatzsteuer
  • Zoll
  • Kosten für Überstellungskennzeichen
  • Eintragung in die Genehmigungsdatenbank
  • §57a-Gutachten (bzw. Einzelgenehmigung)

Tipp: In Österreich fällt für Oldtimer, die vor 1992 zugelassen wurden, keine Normverbrauchsabgabe (NoVa) an, und man kann Fahrzeuge „einzelgenehmigen“ oder sie als historisches Kraftfahrzeug zulassen.

Wie der Import im Detail funktioniert haben wir bereits im letzten Artikel „NoVA, Steuer und Co. – So funktioniert der Auto Import nach Österreich“ erklärt. Der Artikel beschreibt den Prozess ausführlich und bietet selbst für Käufer, die beim Import-Händler kaufen eine gute Wissensgrundlage. Damit ist es viel einfacher zu verstehen, wie die Prozedur abläuft und wofür man eigentlich zahlt.

Letztendlich bleibt zu sagen, dass der Kauf eines Old- oder Youngtimers wie jeder Autokauf wohlüberlegt sein sollte. Grundsätzlich ist die Prozedur nicht sehr viel anders als beim normalen Neu- oder Gebrauchtwagenkauf – man sollte allerdings wissen, welche Schwachstellen das Wunschfahrzeug hat und ein gutes Fingerspitzengefühl mitbringen, damit man vom neuen (alten) Fahrzeug auch wirklich lange was hat.

Es lohnt sich, die Aufgaben an einen Import-Händler wie micardo abzugeben. Wir von micardo haben ein großes Netzwerk an Oldtimer-Sachverständigen, welche überwiegend in Deutschland, Italien, Niederlande oder Belgien ansässig sind. Je nach Fahrzeugtyp beauftragen wir unterschiedliche Gutachter, die sich speziell mit dem Fahrzeugtyp auskennen und entsprechend einen normalen Zustandsbericht oder ein komplettes Wertgutachten erstellen.

Die Zusammenarbeit bringt nicht nur in Sachen Hilfestellung Vorteile. Unser Netzwerk ist groß und wir finden auch Fahrzeuge, die nicht online gelistet sind.

Wir haben speziell für Old- und Youngtimerkäufer eine PDF-Checkliste als Download vorbereitet. Hier sind die wichtigsten Punkte nochmal in Kurzform zusammengefasst.

 

Wir bedanken uns für das interessante Interview mit Ingo Riedel von Passioncar. Wer Interesse an einem klassischem Benz hat, der sollte mal auf seiner Website vorbeischauen.

Grüße nach Deutschland!

NoVA, Steuer und Co. – So funktioniert der Auto Import nach Österreich

NoVA, Steuer und Co. – So funktioniert der Auto Import nach Österreich

Europa ohne Grenzen, das gilt auch für den Automarkt. Wer genau hinschaut, der kann beim Autokauf eine Menge Geld sparen, denn obwohl die Regeln in Sachen Autokauf und Zulassung von Land zu Land unterschiedlich sind, stehen in den Autohäusern Europas die gleichen Fahrzeuge. Verschiedene Mehrwertsteuersätze, Zulassungsgebühren und andere länderspezifische Besonderheiten zwingen Autohersteller dazu, die Verkaufspreise der jeweiligen Länder anzupassen, um auch im Ausland attraktiv zu sein.

Glück für uns, denn wir können durch diesen bürokratischen Wahnsinn beim Autokauf bares Geld sparen – egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen. So wird ein Fahrzeug z. B. in Deutschland hergestellt und für 19.999 € angeboten. In Frankreich aber steht das exakt gleiche Fahrzeug beim Händler für 16.999 €. Solche Preisunterschiede sind in der EU völlig normal. Die Wenigsten wissen davon und trauen sich nicht, den Import selbst anzugehen.

Da der Import eines Fahrzeugs aus dem EU Ausland nach Österreich doch etwas aufwendig und kompliziert ist, meiden viele Kunden die Prozedur und kaufen lieber in Österreich, oder greifen auf einen Import Händler, wie z.B. uns von micardo.com, zurück. Solche Händler sind auf diese Art von Autohandel spezialisiert und nehmen einem eine Menge Arbeit ab.

Wie genau der Import nach Österreich funktioniert und was man dabei beachten muss, erfährst du im folgenden Artikel.

EU Import nach Österreich im Überblick

Der Import eines Fahrzeugs aus dem EU Ausland nach Österreich lässt sich in ein paar Schritten erklären. Grundsätzlich ist die Prozedur immer die gleiche. Es gibt also keine großartigen Besonderheiten pro Land. Deshalb gibt es ja die EU, damit es möglichst gleiche Spielregeln für alle gibt. Wer jedoch außerhalb der EU ein Fahrzeug erwirbt, der hat noch ein paar besondere Regeln zu beachten. Aber keine Angst, auch darüber schreiben wir hier.

1. Fahrzeugsuche und Kostenberechnung

Im Vordergrund steht zunächst die Frage, welches Fahrzeug interessant ist und wo man den besten Preis dafür findet. Auf gängigen Portalen wie:

findet man nicht immer Fahrzeuge aus dem EU-Ausland. Nur www.autoscout24.at, www.autouncle.at und wir von micardo.com bieten eine europaweite Suchmaske. Anders als bei den anderen Plattformen werden dir auf micardo.com bereits alle notwendigen Kosten für den Auto Import vollautomatisch angezeigt.  Zusätzlich zu den Anschaffungskosten für das Fahrzeug selbst, muss man noch folgende Punkte auf der Ausgabenliste beachten.

Gutachter vor Ort:
Ein Gutachter vor Ort ist dringend zu empfehlen. Nichts ist schlimmer als eine lange Reise anzutreten, nur um dem vermeintlichen Wunschfahrzeug gegenüberzustehen und zu merken, dass man betrogen wurde.

NoVA:
Die Normverbrauchsabgabe (NoVA) wird bei einer erstmaligen Zulassung eines Neu- oder Gebrauchtwagens in Österreich fällig. Der Betrag variiert je nach Alter und Modell des Fahrzeugs. Eine Berechnung der Nova bekommt man z.B. beim nova-rechner.at.

Mehrwertsteuer:
Wenn man ein Neufahrzeug von einem EU-Händler kauft, dann fällt keine Mehrwertsteuer an. Stattdessen zahlt man in Österreich die Erwerbssteuer (20 %). Anders ist es bei Gebrauchtwagen, hier zahlt man die Mehrwertsteuer direkt an den ausländischen Händler.

Kauft man ein Fahrzeug außerhalb der EU, dann wird auf jeden Fall die MwSt. fällig. Egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen.

Der Gesetzgeber schreibt vor, wann ein Fahrzeug als Neuwagen zu behandeln ist. Um als Neuwagen durchzugehen, muss das Fahrzeug jünger als 6 Monate sein oder weniger als 6.000 km Laufleistung haben, dann ist das Fahrzeug laut Gesetz ein Neuwagen.

Einfuhrumsatzsteuer:
Wenn man ein Fahrzeug außerhalb der EU kauft, dann ist die steuer- und zollrechtliche Behandlung etwas anders. Beim Kauf außerhalb der EU fällt die Einfuhrumsatzsteuer (20 %) an.

Zoll:
Auch nur interessant für Fahrzeuge außerhalb der EU. Sobald man ein Fahrzeug in die EU einführt, wird der Zoll (10 %) fällig, wenn das Auto nicht über ein „EUR1-Dokument“ verfügt.

Überstellungskennzeichen:
Damit man das Fahrzeug vom Kaufort nach Österreich fahren kann, benötigt man ein Überstellungskennzeichen/Überführungskennzeichen. Die Kosten dafür sind unterschiedlich je nach Land und Kennzeichentyp. Das Überstellungskennzeichen fällt natürlich weg, wenn man das Fahrzeug mit einem Anhänger oder LKW transportiert.

Genehmigungsdatenbank:
Damit man das Fahrzeug in Österreich fahren darf, muss man das Fahrzeug in die Genehmigungsdatenbank eintragen. Die Kosten hierbei liegen bei ca. 180 €.

§57a-Gutachten:
Wenn für das Fahrzeug ein Pickerl fällig wäre, benötigt man vor Zulassung ein §57a-Gutachten bzw. im Ausland das Äquivalent, samt Übersetzung. Das §57a-Gutachten ist sozusagen eine technische Untersuchung des Fahrzeugs.

2. Kontakt aufnehmen und Dokumente anfordern

Ist das Wunschfahrzeug gefunden, sollte man Kontakt aufnehmen und folgende Dokumente anfordern:

  • detaillierte Bilder des Fahrzeugs
  • technische Daten des Fahrzeugs (z.B. COC-Papier)
  • aktuelles KFZ-Gutachten durch unabhängige Stelle und Mängelliste

Bestenfalls liegt auch eine EU-weite Betriebserlaubnis bei. Ansonsten ist eine Einzelgenehmigung in Österreich erforderlich, die natürlich wieder mit Kosten verbunden ist.

3. Gutachten einholen

Wenn alles so weit in Ordnung ist und noch Interesse besteht, dann empfiehlt es sich, ein eigenes Gutachten durch eine unabhängige Stelle einzuholen. So erlebt man bei der persönlichen Besichtigung vor Ort keine bösen Überraschungen und ist auf der sicheren Seite.

Ein unabhängiges Gutachten von einem KFZ-Meister oder einem Sachverständigen kann einfach über micardo.com bestellt werden. Eine Empfehlung des Verkäufers ist natürlich mit Vorsicht zu genießen.

4. Fahrzeug vor Ort ansehen und kaufen

Ist das Gutachten der unabhängigen Stelle positiv ausgefallen, kann man einen Übergabetermin ausmachen. Mit dem Zug oder Flugzeug reist man dann zum Verkäufer und nimmt es selbst noch mal genau unter die Lupe. Natürlich kann das Auto auch bis vor die eigene Haustüre geliefert werden.

Ist alles wie versprochen, dann geben wir grünes Licht für den Kauf. Man sollte sich auf jeden Fall folgende Unterlagen geben lassen:

Kaufvertrag und saldierte Rechnung:
Entweder man bekommt einen Kaufvertrag oder eine saldierte Rechnung, also eine Rechnung inkl. Ausweisung der MwSt. (Nicht-EU-Kauf) oder dem Hinweis auf die Differenzbesteuerung (EU-Kauf).

Fahrzeugpapiere:
Zu den Fahrzeugpapieren gehört natürlich der ausländische Typenschein oder die ausländische Zulassungsbescheinigung (manchmal 2 teilig) sowie die EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier). Das sind die wichtigsten Dokumente für den Auto Import nach Österreich. Falls diese Dokumente nicht vorhanden sind, dann muss eine Einzelgenehmigung durchgeführt werden, die natürlich wieder, wie oben beschrieben, mit weiteren Kosten verbunden ist.

Zusätzlich dazu sollte natürlich auch das Fahrzeughandbuch und alle weiteren Dokumente, die man normalerweise vom Autohaus erhält, dabei sein.

Technische Untersuchung:
Ein positives Ergebnis der technischen Untersuchung eines Gutachters sollte beim Kauf nicht fehlen.

Tipp – Beim Kauf von Privat:
Eine Beglaubigung des Kaufvertrags von einem Notar oder eines Gerichts ist empfehlenswert. Diese ist jedoch nicht vorgeschrieben, kann aber bei Zweifel an der Echtheit des Kaufvertrags hilfreich sein und muss auf Verlangen der Zulassungsstelle vorgezeigt werden.

5. Überstellung nach Österreich

Bevor man das Fahrzeug wirklich kauft, sollte man schon wissen, ob man das Fahrzeug auf einem LKW (oder Anhänger) nach Österreich transportieren möchte oder ob man das Fahrzeug selbst fahren möchte. Falls man selbst fährt, braucht man natürlich ein Kennzeichen.

Ein Überführungskennzeichen lässt sich vor Ort recht schnell organisieren. In Deutschland funktioniert das z. B. so:

Zuerst schließt man, bestenfalls online, eine entsprechende Kurzzeitversicherung ab, man erhält dann innerhalb weniger Minuten via SMS oder E-Mail eine eVB-Nr. Mit der von der Versicherung bereitgestellten eVB-Nr. geht man dann zur örtlichen Zulassungsstelle. Die Zulassungsstelle erstellt direkt vor Ort das Kennzeichen welches in Deutschland für 5 Tage gültig ist. Die Kosten dafür belaufen sich auf ca. 100 €. Der Verkäufer wird sicher bei der Beschaffung des Kennzeichens behilflich sein. Unbedingt darauf achten, dass man auch eine grüne Karte dazubekommt, denn nur dann gilt das Kurzzeitkennzeichen in der ganzen EU!

6. Zoll

Wer ein Fahrzeug aus der EU kauft, der hat es etwas leichter, denn alle zollrechtlichen Formalitäten und Zollabgaben, die man normalerweise zu leisten hat, fallen weg.

Beim Import eines Fahrzeugs außerhalb der EU sieht das etwas anders aus. Man fährt nun mit dem Kurzzeitkennzeichen Richtung Österreich. Sobald man die Grenze des Landes, in dem man das Fahrzeug gekauft hat, erreicht, muss man sich die Ausfuhrerklärung an der Grenze bestätigen lassen, somit kann die eventuell bezahlte Mehrwertsteuer vom Händler refundiert werden. Außerdem muss man den bestenfalls beglaubigten Kaufvertrag oder die saldierte Rechnung vorlegen. Dann muss man noch einen Nachweis über den bezahlten Kaufpreis für die Berechnung des Zolls vorlegen. Falls man das Fahrzeug geschenkt bekommen hat, wird der Wert geschätzt.

Hat man das geschafft, ist man noch nicht ganz fertig. Weiter geht es an der ersten EU-Grenze mit den schriftlichen Grenzformalitäten. Hier sollte man sich über die Öffnungszeiten informieren, denn taucht man außerhalb dieser auf, fallen zusätzliche Gebühren für die Bearbeitung an.

An der EU-Grenze muss man dann:

  • Einfuhr anmelden
  • beglaubigten Kaufvertrag oder saldierte Rechnung vorlegen
  • Zollabgabe leisten (10 % vom Wert inkl. Lieferkosten bis zur EU-Außengrenze), wenn kein EUR1-Dokument vorliegt
  • Einfuhrumsatzsteuer (20 % vom Wert inkl. Lieferkosten bis zur EU-Außengrenze)
  • Verzollungsbestätigung ausstellen lassen

Dann geht es weiter mit der Fahrt nach Österreich.

7. Eintragung in die Genehmigungsdatenbank

Zu Hause angekommen geht es weiter mit dem Papierkram. Damit das Fahrzeug in Österreich zugelassen werden kann, muss es in die sogenannte Genehmigungsdatenbank eingetragen werden. Falls eine EU-Betriebserlaubnis vorhanden ist, ist die Prozedur recht einfach. Als Nachweis genügt hier die EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Papier), ein Datenauszug, der ausländische Typenschein oder eine ausländische Zulassungsbescheinigung (falls vorhanden: beide Teile). Die Eintragung erfolgt über den Generalimporteur des jeweiligen Fahrzeugs und kostet max. 180 €.

Den Generalimporteur findet man am besten über die Google Suche. Alternativ kann man die Eintragung auch durch die zuständige Landesprüfstelle vornehmen lassen.

Neben den oben genannten Papieren benötigt man bei Fahrzeugen, für die bereits ein Pickerl fällig wäre auch ein positives Prüfgutachten. Falls das Gutachten aus dem Ausland kommt, sollte es übersetzt werden, denn in einigen Fällen, wird ein fremdsprachiges Gutachten nicht akzeptiert; dann muss eine Begutachtung bei einer österreichischen Prüfstelle durchgeführt werden.

Besteht keine EU-Betriebserlaubnis für das Fahrzeug, dann benötigt man eine Einzelgenehmigung von der für den Wohnsitz des Besitzers zuständige Landesprüfstelle. Das Fahrzeug ist dafür vorzuführen und muss den Baujahresvorschriften des österreichischen Kraftfahrrechts bzw. den EU Vorschriften entsprechen.

8. Zahlung der NoVA

Sobald man das Fahrzeug in die Genehmigungsdatenbank eingetragen hat, wird es mit einer Zulassungssperre belegt. Diese wird durch Zahlung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) beim Wohnsitzfinanzamt aufgehoben und erst dann ist die Zulassung möglich.

7. Fahrzeug zulassen

Im letzten Schritt geht man dann wie gewohnt mit den nötigen Unterlagen zu KFZ-Zulassungsstelle und bekommt eine Zulassung inkl. Kennzeichen für das Fahrzeug.

Puh! Ganz schön kompliziert oder? Genau deshalb ist es eine gute Idee, sich auf die Erfahrung eines Auto Import Händlers zu verlassen. Man spart sich eine Menge Zeit und Nerven, da wird der Weg zum Traumauto wesentlich leichter. Wer allerdings das Abenteuer selbst wagen möchte, der hat soeben die passende Anleitung dazu gelesen.

Wir von micardo bieten für den Autokauf im Ausland ein Rundum-Sorglos-Paket. Auf unserer Seite findest du so ziemlich jedes Fahrzeug, das zurzeit online verkauft wird, und erhältst anschließend einen Festpreis für das Fahrzeug sowie Lieferung direkt bis vor die Haustür. Telefon-Check mit dem Verkäufer, Gutachter vor Ort, Garantie und Kaufvertrag, versicherter Transport des Fahrzeugs sowie Behördenwege übernehmen wir für dich. Nach der Lieferung musst du das Fahrzeug nur noch anmelden und losfahren! Klicke hier und finde jetzt deinen Traumwagen!

Auto Import Händler in Österreich im Vergleich

Auto Import Händler in Österreich im Vergleich

Der Import eines Neu- oder Gebrauchtwagens ist für viele in Österreich meist die einzige Möglichkeit das Auto zu bekommen, das sie sich wünschen. Im Ausland ist die Verfügbarkeit von Fahrzeugen meist viel höher. Dazu kommt, dass im Ausland die Preise meist viel interessanter sind als in Österreich.

Europa macht es möglich. Dank der einheitlichen Regelungen liefern Fahrzeughersteller in den EU-Ländern identische Fahrzeuge. Der VW-Polo, der in einem deutschen Autohaus steht, unterscheidet sich in nur einem Punkt von dem VW-Polo, der in einem französischen Autohaus steht: Der Preis ist in Frankreich niedriger als in Deutschland oder Österreich.

Doch wer es geschafft hat aus dem riesigen Angebot des Fahrzeugmarktes seinen Liebling zu erwählen, steht danach schon wieder vor neuen Hürden. Der Import eines Fahrzeugs aus dem Ausland ist in keinster Weise wie ein Gang zum Supermarkt. Es müssen viele Regeln eingehalten, Anträge ausgefüllt und Laienfallen beachtet werden. Zudem hat der Gebrauchtwagenkauf einen schlechten Ruf. Die Angst vor möglichem Betrug ist groß und gute Angebote lassen sich schwer von schlechten unterscheiden.

Unter anderem müssen sich Autokäufer folgende Fragen stellen:

  • Wer begutachtet vor dem Kauf das Fahrzeug vor Ort?
  • Was ist ein Neuwagen und was ist ein Gebrauchtwagen im steuerrechtlichen Sinn?
  • Wie bekomme ich das Auto nach Österreich und welche Papiere brauche ich dafür?
  • Wie hoch ist die NoVA (Normverbrauchsabgabe) für mein Wunschfahrzeug?
  • Wer übernimmt die Garantie und was passiert im Garantiefall?

So wird der Autokauf zum bürokratischen Albtraum, denn eigentlich wollten wir ja nur ein Auto kaufen und nicht gleich Jura studieren.

Im Normalfall ist es die richtige Entscheidung, sich dann auf einen Auto-Import-Händler zu verlassen. Egal ob Neu- oder Gebrauchtwagen, seltenes US-Schmuckstück oder Oldtimer zum Herrichten – für jede Fahrzeuggruppe gibt es Spezialisten. Wer genau weiß, was er will, der geht am besten zum Auto-Import-Händler seines Vertrauens und lässt sich ein Angebot schicken. Zudem bieten Import-Händler einige Vorteile:

  • größeres Fahrzeugangebot
  • günstigere Preise
  • man bekommt genau das, was man will
  • Überprüfung durch Sachverständigen vor Ort
  • Einfache Abwicklung (viele Import-Händler kümmern sich um alles: NoVA, Behördenwege etc.)
  • Hilfestellung für Leute, die nicht wissen, welches Auto sie kaufen sollen
  • oft Angebote mit erweiterter Garantie (auch bei Kauf von Privat)

Doch worauf muss man bei der Auswahl eines Auto-Import-Händlers achten? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Import-Händler? Und woher weiß ich, dass mein Wunschfahrzeug auch im einwandfreien Zustand zu mir nach Hause kommt?

Im folgenden Artikel haben wir eine Handvoll Import-Händler herausgesucht und miteinander verglichen:

Auto-Import-Shopper

Auf einer hervorragenden Website präsentiert der Spezialist für EU-Neuwagen sein Angebot. Hier bekommt man so ziemlich jeden Neuwagen der in Europa verfügbar ist. Dacia, Mazda, Nissan, Opel, Peugeot, Seat, Škoda und Volkswagen. Alle namhaften Hersteller sind dabei.

Seit 2004 ist der Neuwagen-Spezialist mit seinem Angebot online. Besonders interessant ist der Online-Konfigurator, der gleich den Gesamtpreis inkl. aller Gebühren zeigt.

“Unsere Angebotspreise enthalten absolut alle Steuern und Kosten. Auch die Überführungskosten und Überstellungskennzeichen sind bereits im Preis inkludiert. Auto abholen, tanken und anmelden! Fertig!” – https://www.auto-import.at/faqs/

Je nach Hersteller bietet Auto-Import-Shopper zwischen 2 und 7 Jahren Garantie auf Neuwagen. Gezahlt wird erst bei Abholung des Wagens.

Website: ★ ★ ★ ★ ★
Fahrzeugangebot: ★ ★ ★ ★
Leistungsangebot: ★ ★ ★ ★ ★
Preis: ★ ★ ★ ★ ★
Gesamtbewertung: ★ ★ ★ ★ ★

Link zur Website: https://www.auto-import.at

Global Logistic Group

Die deutsche Firma Global Logistic Group hat sich auf den Import von US-Cars der Marken Dodge, Corvette, Chrysler, GMC und die Lieferung nach Deutschland, Österreich oder der Schweiz spezialisiert.

Das Angebot richtet sich generell eher an Kunden, die schon ein Fahrzeug auf US-Plattformen wie Craigslist, eBay, Classiccars.com, Carsforsale.com oder Hemmings.com im Auge haben und Hilfe beim Import benötigen.

Wer jedoch nicht genau weiß, welches Auto er haben möchte, der kann natürlich auch den Rechercheservice des Händlers in Anspruch nehmen und erhält einen Komplettpreis für die Kaufabwicklung, Verzollung und den Transport bis vor die Haustür.

Einen Gutachter vor Ort scheint es nicht zu geben. Es gibt aber die Möglichkeit den umfangreichen und in den USA üblichen, „Inspection-Report“ anzufordern.

Website: ★ ★ ★
Fahrzeugangebot: ★
Leistungsangebot: ★ ★ ★ ★
Preis: keine Bewertung möglich
Gesamtbewertung: ★ ★ ★

Link zur Website: www.us-import-cars.com

micardo.com

Klare Website, einfache Suche, feste Kostenstruktur, Gutachter vor Ort, Sorglos-Paket und ein riesiges Fahrzeugangebot. Damit besticht der Auto-Import-Händler für Gebraucht- und Neuwagen, micardo mit Sitz in Österreich.

So ziemlich jeden in der EU verfügbaren Gebraucht- und Neuwagen bekommt man über micardo. Sogar Oldtimer sind im Katalog zu finden.

Die einfache Fahrzeugsuche ist wirklich einzigartig und so bei keinem anderen Anbieter zu finden. Sie zeigt in sekundenschnelle passende Fahrzeuge mit Fixpreis an.

Das Rundum-Sorglos-Paket mit 12 Monaten Garantie, die ggf. um 1 Jahr verlängert werden kann, erstklassige Beratung und der Gutachter vor Ort runden das Angebot ab. Laut eigenen Angaben hat das micardo Team schon über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Auto-Import und ist einer der wenigen Anbieter mit transparenter Kostenstruktur.

micardo wird auf Proven Expert mit 4,9 Sternen bewertet.

Website: ★ ★ ★ ★
Fahrzeugangebot: ★ ★ ★ ★ ★
Leistungsangebot: ★ ★ ★ ★ ★
Preis: ★ ★ ★ ★ ★
Gesamtbewertung: ★ ★ ★ ★ ★

Link zur Website: https://www.micardo.com

Hornakcars

Mit Rabatten von bis zu 40 % auf EU-Neuwagen wirbt das Unternehmen Hornacars auf seiner Website. Der Neuwagen-Spezialist möchte Kunden mit so ziemlicher jeder namhaften Marke bedienen und besticht mit attraktivem Fahrzeugangebot mit über 2.000 Fahrzeugen, das direkt online verfügbar ist.

Wer möchte, der kann auch direkt in Eisenstadt vorbeikommen und den Traumwagen auch vor Ort beim Neuwagen-Import-Händler besichtigen. Probefahrt geht natürlich auch.

Hornakcars bietet einen Fahrzeugkatalog mit Festpreisangeboten, in denen die Abwicklung des Imports sowie Steuern schon enthalten sind.

Die Kunden bewerten das Unternehmen auf der eigenen Website mit 4,9 Sternen (sehr gut).

Website: ★ ★ ★
Fahrzeugangebot: ★ ★ ★ ★ ★
Leistungsangebot: ★ ★ ★ ★ ★
Preis: ★ ★ ★ ★ ★
Gesamtbewertung: ★ ★ ★ ★

Link zur Website: http://www.autoimport24.at

Mein-Importwagen.at

Schicke Website, großes Fahrzeugangebot und am Markt seit 1999. Der Auto-Import-Händler aus Groß Sankt Florian signalisiert durch die langjährige Erfahrung Stärke und Zuverlässigkeit.

Mehr als 6000 Fahrzeuge sind aktuell im Katalog verfügbar. Skoda, Volkswagen, Fiat, Nissan, Dacia, Ford, BMW, Audio, Volvo und Opel liest man immer wieder. Also eine Riesenauswahl!

Gegen Aufpreis gibt es die Möglichkeit einen Gutachter vor Ort zu engagieren. Außerdem hat das Unternehmen gleich eine KFZ Werkstatt vor Ort. Dort werden unter anderem auch Oldtimer restauriert.

Website: ★ ★ ★
Fahrzeugangebot: ★ ★ ★ ★
Leistungsangebot: ★ ★ ★ ★
Preis: ★ ★ ★ ★ ★
Gesamtbewertung: ★ ★ ★ ★

Link zur Website: https://www.mein-importwagen.at/

SEMIS EU-Autohandel

EU-Fahrzeuge bis zu 30 % günstiger, ist das Erste, was man auf der Website liest.

“Selbstverständlich werden auch Preisnachlässe zwischen 10-20 % bei heimischen Händler erzielt, trotzdem sind die Preisvorteile von EU-Neuwagen meist unerreicht.” – https://www.semis.at/

Ansprechende Website, Neuwagen beliebter Hersteller im Angebot und direkt online verfügbar. Bei SEMIS bekommt man Neuwagen mit Herstellergarantie von mind. 2 Jahren mit Option zur Verlängerung.

Außerdem kooperiert SEMIS mit der naheliegenden Firma Reifen Ritz und kann daher Reifen, Felgen und Kompletträder zu guten Konditionen anbieten.

Der SEMIS Importservice beläuft sich laut Website auf eine fixe Pauschale von 2400 € inkl. USt.

Website: ★ ★ ★ ★
Fahrzeugangebot: ★ ★ ★ ★
Leistungsangebot: ★ ★ ★ ★
Preis: ★ ★ ★ ★
Gesamtbewertung: ★ ★ ★ ★

Link zur Website: https://www.semis.at

M&S EU-Neufahrzeuge

“EU-Automobile bis zu 38% günstiger als die UVP des Herstellers.” – https://www.eu-neufahrzeuge.at/

Das man mit einem EU-Import-Fahrzeug Geld sparen kann, sollte jedem Leser mittlerweile klar sein. In Ausnahmefällen ist sogar bis zu 40 % Ersparnis drin.

M&S EU-Neufahrzeuge präsentiert sich als inhabergeführtes EU-Autohaus ohne Glaspalast und ohne Automarkenverträge.

Die Website ist ansprechend gestaltet und enthält viele Informationen zum Thema EU-Import. Über 800 Fahrzeuge sind aktuell im Online-Katalog verfügbar. Eine Handvoll Fahrzeuge sind auch direkt auf Lager verfügbar und stehen zur Probefahrt bereit. Ford, Nissan, Seat, Skoda und Volkswagen, das sind die Fahrzeughersteller, die man bei M&S bekommt.

Website: ★ ★ ★ ★ ★
Fahrzeugangebot: ★ ★ ★
Leistungsangebot: ★ ★ ★ ★
Preis: ★ ★ ★ ★
Gesamtbewertung: ★ ★ ★ ★

Link zur Website: https://www.eu-neufahrzeuge.at

Wo wirst du deinen nächsten Gebrauchtwagen kaufen? Was soll es werden? Wie man anhand dieses Vergleiches sehen kann, gibt es gute Gründe für die Zusammenarbeit mit einem EU-Import Händler. Preistransparenz, Import-Know-How und einen guten Preis – diese Eigenschaften sollte jeder Händler mitbringen. Dennoch haben sich einige auf bestimmte Fahrzeuggruppen spezialisiert.

Für den Anfang lohnt es sich die Suchfunktion unserer Website micardo.com zu nutzen, um sich so einen ersten Eindruck der Preis- und Leistungsunterschiede zu machen.

Wichtig ist auch eine Rundum-Betreuung. Unser Rundum-Sorglos-Paket ist genau das, was man braucht, um beim EU-Import nicht auf die Nase zu fallen.

Wir wünschen viel Glück bei der Suche und viel Spaß beim Fahren!